Morte silenziosa
Ho sorseggiato
ombre lievi
del mio tempo
confuso e agitato
e, al di là di tutto,
ora trovo solo cocci
sconvolti dalle maree.
Non ho quel sonno
in contrasto con la vita,
disciolto e ingoiato
perenne pervade le membra.
Mi lascio cadere,
mi abbandono alla morte
scrivendo ultime parole
su un filo rosso di seta.
Adagiato e supino
sarà dipinto di un pensiero.
©Laura Bucco |

(Foto: P. Ohl) |
Stiller Tod
Ich habe sie geschlürft
die leichten Schatten
meiner Zeit
so konfus und aufgewühlt
und, jenseits von allem
finde ich jetzt nur Scherben
aufgewühlt von den Fluten.
Ich habe nicht jenen Schlaf
im Kontrast mit dem Leben,
unaufgelöst und verschluckt
durchdringt er unaufhörlich die Glieder.
Ich lasse mich fallen,
ich ergebe mich dem Tod
schreibe letzte Worte
auf eine rote Seidenschnur.
Hingelegt und vernachlässigt
wird sie von einem Gedanken bemalt werden.
(Tr.:© Petra Ohl)
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